• LUDWIG BECK erzielt nach den ersten sechs Monaten 2019 ein Ergebnis im Erwartungskorridor
    München, 25. Juli 2019 – Der Münchner Modekonzern LUDWIG BECK fokussiert sich mit der Veräußerung des Geschäftsbereichs WORMLAND zum 30. April 2019 wieder auf das Kerngeschäft am Münchner Marienplatz sowie den Onlinehandel. Aus diesem Grund erfolgt die Berichterstattung gemäß IFRS 5 ab dem Halbjahresbericht 2019 im Wesentlichen für die fortgeführten Geschäftsbereiche.
  • Mitteilung zur ordentlichen Hauptversammlung 2019 Veranstaltungsort: Hotel Hilton München Park, Am Tucherpark 7, 80538 München
    München, 03. Juni 2019 – Die LUDWIG BECK AG (ISIN DE 0005199905) hat am 03. Juni 2019 ihre jährliche ordentliche Hauptversammlung durchgeführt, zu der knapp 500 Aktionäre, Aktionärsvertreter und Gäste erschienen waren. Vom Grundkapital waren knapp 80% und damit 2,9 Millionen Stimmen vertreten. Alle Tagesordnungspunkte erhielten eine sehr hohe Zustimmung.
  • LUDWIG BECK – erstes Quartal 2019 mit leichtem Umsatzwachstum
    München, 25. April 2019 – Der Münchner Modekonzern LUDWIG BECK (ISIN DE 0005199905) beendete das erste Quartal 2019 mit einem Umsatzwachstum von 0,5% und lag damit über dem Branchendurchschnitt. Mit diesem Abschluss hat sich die Gesellschaft im schwierigen Umfeld eines weiterhin im Umbruch befindlichen deutschen Modehandels behaupten können.
  • LUDWIG BECK veräußert das Segment WORMLAND. Das Kerngeschäft steht wieder im Vordergrund
    München, 15. April 2019 – LUDWIG BECK (ISIN DE 0005199905) hat sich vom Herrenmodefilialisten WORMLAND getrennt. Für das Segment, das sich im Besitz des Münchener Modekonzerns seit 2015 befand, war Ende Januar ein Verkaufsprozess eingeleitet worden, der nun zu dem gewünscht zeitnahen Abschluss gekommen ist.
  • LUDWIG BECK schließt problematisches Geschäftsjahr 2018
    München, 28. März 2019 – Der Münchner Modekonzern LUDWIG BECK (ISIN DE 0005199905) musste sich im Geschäftsjahr 2018 dem fortwährenden strukturellen Druck stellen, dem der gesamte europäische Modehandel ausgesetzt war. Auch unberechenbare klimatische Einflüsse drückten wiederholt auf das Saisongeschäft. Entsprechend folgten Umsatz- und Ergebnislage dem negativen Branchentrend und blieben hinter den Erwartungen zurück.

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